SOKO Stuttgart
  • Dienstag 03:10 Uhr

SOKO Stuttgart - Ein unschlagbares Team

SOKO Stuttgart - Ein unschlagbares Team

Stuttgart ist eine typische Grosstadt, in der soziale, wirtschaftliche und kulturelle Unterschiede häufig von Gewalt begleitet werden. Eine Stadt, die für eine Sondereinsatztruppe der Polizei, die SOKO Stuttgart, viele spannende Fälle bereithält.

Das Team, die Erste Kriminalhauptkommissarin Martina Seiffert, Kriminalhauptkommissar "Jo" Stoll, Kriminalkommissarin Anna Badosi, Kommissaranwärterin Cornelia "Nelly" Kienzle, IT-Spezialist Rico Sander und Kriminaldirektor Michael Kaiser, haben immer den richtigen Riecher - egal wie knifflig der Fall auch sein mag und kennt sein Einsatzgebiet in und auswendig.

SOKO Stuttgart - Das unschlagbare Team ermittelt in allen Schichten der Gesellschaft: illegale Wettclubs, Mafia-Erpressung, habgierige Qualitätsprüfer, diebische Feuerwehrleute, fanatisch-religiöse Christen und bettlägerige Grossmütter, die für ihre lieben Anverwandten gar nicht schnell genug das Zeitliche segnen können… In jeder Episode löst die SOKO einen neuen spannenden Fall.

Staffel 6 / Folge 5
Sendedaten
Dienstag, 28. März,
03:10 bis 03:55
|Montag, 27. März,
17:25 bis 18:10

Der Softwareentwickler Lukas Huber wird tot in seiner Küche aufgefunden. Das ruft das Stuttgarter SOKO-Team um Hauptkommissarin Martina Seiffert auf den Plan. Bei der Obduktion stellt Gerichtsmedizinerin Prof. Wolter fest, dass das Opfer einen Schlag auf den Kehlkopf erhalten und anschliessend durch den Sturz ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten hat. Der erste Verdacht fällt auf Maylin Huber, die thailändische Ehefrau des Opfers, denn KTU-Leiter Jan Arnaud kann ihre Fingerabdrücke auf der Tatwaffe, einer Spätzlepresse, sicherstellen, und es befindet sich Blut des Opfers auf ihrer Kleidung. Zudem behauptet die Mutter des Opfers, Roswitha Huber, dass sie, als sie ihren Sohn besuchen wollte, Maylin auf frischer Tat ertappt habe. Da Maylin eine Aussage über ihr Alibi aus rätselhaften Gründen verweigert, deutet alles auf sie als Täterin hin. Nur ein Motiv lässt sich nicht finden. Doch auch Hubers Kompagnon Thomas Goldinger gerät in den Fokus der Ermittlungen. IT-Experte Rico Sander recherchiert, dass Goldinger die Kreditkartendaten seiner Kunden „abgefischt“ und für illegale Abbuchungen missbraucht hat. Als Huber den Datenmissbrauch herausfand, verlangte er von Goldinger eine Selbstanzeige. Das wäre das Aus für die gemeinsame Datensicherheitsfirma gewesen. Musste Lukas Huber deshalb sterben? Schliesslich gerät auch die Mutter des Opfers unter Verdacht, denn das Team ermittelt, dass Frau Huber ein problematisches Verhältnis zu ihrer Schwiegertochter hat. Sie war eifersüchtig und wollte ihren Sohn für sich alleine haben. Kam es darüber zum Streit? Aber warum sollte sie ihren Sohn und nicht die Schwiegertochter ermorden? Mit einiger Mühe gelingt es den Stuttgarter Kommissaren Maylins Grund für die Verweigerung ihres Alibis herauszufinden. Im darauffolgenden Gespräch wird deutlich, dass Maylin ihren Ehemann sehr geliebt hat. Und da sie selbst sehr vermögend ist, können die SOKO-Ermittler auch jedes finanzielle Motiv ausschliessen. Die Ermittlungen scheinen in einer Sackgasse zu stecken, als die beiden Technik-Genies Jan Arnaud und Rico Sander ein Barometer in der Wohnung des Opfers finden. Mit dessen Hilfe kann der Täter dann doch noch überführt werden.

Weitere Folgen

Staffel 6 / Folge 5
Sendedaten
Dienstag, 28. März,
03:10 bis 03:55
|Montag, 27. März,
17:25 bis 18:10

Der Softwareentwickler Lukas Huber wird tot in seiner Küche aufgefunden. Das ruft das Stuttgarter SOKO-Team um Hauptkommissarin Martina Seiffert auf den Plan. Bei der Obduktion stellt Gerichtsmedizinerin Prof. Wolter fest, dass das Opfer einen Schlag auf den Kehlkopf erhalten und anschliessend durch den Sturz ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten hat. Der erste Verdacht fällt auf Maylin Huber, die thailändische Ehefrau des Opfers, denn KTU-Leiter Jan Arnaud kann ihre Fingerabdrücke auf der Tatwaffe, einer Spätzlepresse, sicherstellen, und es befindet sich Blut des Opfers auf ihrer Kleidung. Zudem behauptet die Mutter des Opfers, Roswitha Huber, dass sie, als sie ihren Sohn besuchen wollte, Maylin auf frischer Tat ertappt habe. Da Maylin eine Aussage über ihr Alibi aus rätselhaften Gründen verweigert, deutet alles auf sie als Täterin hin. Nur ein Motiv lässt sich nicht finden. Doch auch Hubers Kompagnon Thomas Goldinger gerät in den Fokus der Ermittlungen. IT-Experte Rico Sander recherchiert, dass Goldinger die Kreditkartendaten seiner Kunden „abgefischt“ und für illegale Abbuchungen missbraucht hat. Als Huber den Datenmissbrauch herausfand, verlangte er von Goldinger eine Selbstanzeige. Das wäre das Aus für die gemeinsame Datensicherheitsfirma gewesen. Musste Lukas Huber deshalb sterben? Schliesslich gerät auch die Mutter des Opfers unter Verdacht, denn das Team ermittelt, dass Frau Huber ein problematisches Verhältnis zu ihrer Schwiegertochter hat. Sie war eifersüchtig und wollte ihren Sohn für sich alleine haben. Kam es darüber zum Streit? Aber warum sollte sie ihren Sohn und nicht die Schwiegertochter ermorden? Mit einiger Mühe gelingt es den Stuttgarter Kommissaren Maylins Grund für die Verweigerung ihres Alibis herauszufinden. Im darauffolgenden Gespräch wird deutlich, dass Maylin ihren Ehemann sehr geliebt hat. Und da sie selbst sehr vermögend ist, können die SOKO-Ermittler auch jedes finanzielle Motiv ausschliessen. Die Ermittlungen scheinen in einer Sackgasse zu stecken, als die beiden Technik-Genies Jan Arnaud und Rico Sander ein Barometer in der Wohnung des Opfers finden. Mit dessen Hilfe kann der Täter dann doch noch überführt werden.

Staffel 6 / Folge 6
Sendedaten
Dienstag, 28. März,
17:15 bis 18:10

In der Tiefgarage einer Hochhaussiedlung wird Heiko Elling von der gehbehinderten Linda Königs tot in seinem Taxi aufgefunden. Kurze Zeit später nimmt das Team der SOKO Stuttgart die Ermittlungen auf. Die Spurenlage ist allerdings schwierig, da das Taxi täglich von vielen Kunden genutzt wurde. Zunächst fällt der Verdacht auf die Rotlichtgrösse Klaus Bühler, der den Kommissaren bereits bekannt ist. Bühler liegt im Streit mit den Stuttgarter Taxifahrern, da er deren Provisionsforderungen für Gäste, die sie in sein Etablissement chauffieren, nicht mehr erfüllen will. Wollte er ein Exempel statuieren, um damit endgültig für Ruhe zu sorgen? Ausserdem verdächtigen die Kommissare den Taxifahrer Aleksander Bansky, Elling ermordet zu haben. Dieser hat von seinem ehemaligen Chef eine Taxikonzession erworben, um sich selbstständig zu machen. Als Bansky mit seinen Zahlungen in Verzug geriet, setzte Elling ihn mächtig unter Druck. Durch Ellings Tod ist Bansky von den Zahlungen befreit. Eine weitere Spur führt die Ermittler zu Doro Lösl, der Lebensgefährtin des Opfers. War sie eifersüchtig, und glaubte, Elling sei in Linda Königs verliebt gewesen, weil er sie überall umsonst hingefahren hatte? Durch die weiteren Recherchen der Kommissare stellt sich heraus, dass ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht die Ursache für Lindas schwere Gehbehinderung war. SOKO-Chefin Martina Seiffert vermutet, Elling habe Linda damals angefahren und schwer verletzt auf der Strasse liegengelassen. Hat Linda Königs die Wahrheit über ihren Unfall herausgefunden und sich an dem Taxifahrer gerächt? Spurentechniker Jan Arnaud rekonstruiert den Unfall von damals und führt den Fall damit in eine etwas andere Richtung.

Staffel 6 / Folge 7
Sendedaten
Mittwoch, 29. März,
17:10 bis 18:00

Am späten Abend werden die SOKO Stuttgart-Kommissare zum Parkplatz eines Clubs gerufen. Ein junger Mann namens Christian Schön wurde dort erstochen. Die Ermittler um Martina Seiffert finden schnell heraus, dass es sich bei dem Toten um einen mehrfach vorbestraften Drogendealer handelt. Durch IT-Spezialist Rico Sander gelangen die Kommissare auf eine erste Spur: Dana Borgemann, die Freundin des Toten, hat den Tatabend zusammen mit dem Opfer verbracht. Der erste Weg führt folglich zur Schreinerei, über der Dana mit ihrer Familie wohnt. Die besorgte Mutter, Monika Borgemann, will die Kommissare zuerst nicht zu ihrer Tochter lassen. Die kam erst in den Morgenstunden nach Hause und schläft noch. Monika und ihr Lebensgefährte sind sich einig, dass Christian Schön für den Drogenkonsum ihrer Tochter verantwortlich ist, darum können beide kaum verbergen, dass dessen Tod für sie eher eine positive Nachricht ist. Als die Ermittler endlich mit Dana sprechen können, gibt diese vor, sich an nichts mehr erinnern zu können. Könnte das junge Mädchen ihren Freund im Drogenrausch ermordet haben – und verdrängt sie jetzt die Erinnerung daran? Kommissar Stoll und KTU-Leiter Jan Arnaud nehmen die Wohnung des Toten, in der er mit seiner Grossmutter Gerlinde Schön gelebt hat, in Augenschein, aber dort sind weder Hinweise auf den Mord noch Drogen zu finden. Im Gegenteil: Die Grossmutter erzählt, dass sich Christian zum Positiven verändert habe. Die nächsten Hinweise führen die Kommissare zu Juri Kern, einem Drogenzwischenhändler. Dieser bestreitet allerdings, Christian Schön etwas angetan zu haben: Der sei zwar aus dem Geschäft ausgestiegen, aber das sei kein Anlass für einen Mord. Einzig, dass auch Juri Gefühle für Dana Borgemann hat, könnte ein Motiv sein. Nachdem Dana sich erneut einem Drogenentzug verweigert, sagt ihre Mutter Monika Borgemann aus, sie habe beobachtet, wie ihre Tochter den Mord begangen habe. Der Fall scheint gelöst. Doch Team-Chefin Martina Seiffert hegt Zweifel an dieser Version, und eine Tatortrekonstruktion bringt die Ermittler tatsächlich auf eine neue, unerwartete Fährte.

Staffel 6 / Folge 8
Sendedaten
Donnerstag, 30. März,
17:00 bis 18:00

Das Team um Martina Seiffert wird zu einem aussergewöhnlichen Fall gerufen: Der begeisterte Modelleisenbahner Heinz Henkel wird tot auf den Gleisen seiner riesigen Modelleisenbahn gefunden. Er wurde erschlagen. Allerdings kann KTU-Leiter Jan Arnaud zunächst keine Tatwaffe finden. Zu Beginn verdächtigen die SOKO Stuttgart-Kommissare die Frau des Opfers, Rita Henkel. Sie fühlte sich durch das zeitraubende Hobby ihres Mannes vernachlässigt. Aber reicht dies als Grund für einen brutalen Mord aus? Auch ihr gemeinsamer Sohn Leo Henkel schien kein gutes Verhältnis zu seinem Vater gehabt zu haben. Da Leo Geldprobleme hatte, forderte er von seinem Vater seinen Anteil am Erbe des Grossvaters. Doch Heinz Henkel dachte gar nicht daran: Er verprasste das gesamte Erbe für seine Modelleisenbahn. Hat der wütende Sohn seinen Vater ermordet? Durch Friedemann Sonntags Tipp – er ist selbst begeisterter Eisenbahnfan – kommt das Stuttgarter Team darauf, dass eine sehr wertvolle Eisenbahn, „das Krokodil“, vom Tatort verschwunden ist. Handelt es sich folglich um einen Raubmord? In den Fokus der Ermittlungen rückt jetzt der Inhaber eines Modelleisenbahnladens und Vorsitzende des Modellbauvereins, Gerhard Wendt, der sicherlich grosses Interesse an der Lokomotive hat. Schliesslich ist die 10 000 Euro wert. Ausserdem findet IT-Spezialist Rico Sander heraus, dass Thomas Seidel seine Spuren an der Modelleisenbahn hinterlassen hat. Der ehemalige Uhrmacher hat bereits während seiner Haft viele Modelle für das Opfers gebaut. Heute lebt er bei den Henkels im Haus, weil er kurz nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis noch nicht allein klarkommt. Aber ein Motiv können sie bei Thomas Seidel nicht entdecken – das Opfer hat sich rührend um ihn gekümmert. Doch dann verhärtet sich der Verdacht gegen den Sohn des Opfers. Die Ermittler können ihm anhand eines Knopfes nachweisen, dass er am Tatabend eine gewaltsame Auseinandersetzung mit seinem Vater hatte. Fand dieser Streit ein tödliches Ende? Eine Rekonstruktion der Modelleisenbahnfahrten am Tatort soll zum Tathergang und damit zum Täter führen.

Staffel 6 / Folge 9
Sendedaten
Samstag, 01. April,
00:55 bis 01:40
|Freitag, 31. März,
17:25 bis 18:15

Georg Menzinger, Pfarrer einer Stuttgarter Gemeinde, wird erschlagen aufgefunden. Die erste Spur führt die Ermittler der SOKO zum Priesteranwärter Claudius von Seggern. Der hatte sich verliebt – und zwar ausgerechnet in Cordula, die Tochter der Chefermittlerin Martina Seiffert. Pfarrer Menzinger hat die Beziehung entdeckt und daraufhin auf Claudius eingewirkt, sich von Cordula zu trennen. Mit dem Verlust konnte der Priesteranwärter nicht umgehen, hat deswegen sogar einen Selbstmordversuch unternommen. Hat Claudius’ Wut sich diesmal nicht gegen sich selbst, sondern gegen Menzinger gerichtet? Cordula hat lange über ihre Beziehung zu dem jungen Geistlichen geschwiegen, vertraut sich jetzt aber ihrer Mutter an. Sie kann sich nicht vorstellen, dass Claudius zu dieser Tat fähig wäre, doch auch sie beginnt immer mehr zu zweifeln. Unterdessen stellt sich heraus, dass der pensionierte Geistliche Thomas Heubel, ehrenamtlich für die Finanzen der Pfarrei zuständig, mit Geldern, die für die Gemeindearbeit bestimmt waren, eine Bibliothek kostbarer Bücher aufgebaut hat. Ist das Opfer dem Pensionär auf die Schliche gekommen und musste deswegen sterben? Als Jo ermittelt, dass Pfarrer Menzinger und seine Haushälterin Heidrun Keller seit Jahrzehnten ein Liebespaar waren, rückt auch Frau Keller in den Kreis der Verdächtigen, denn offenbar stand eine Trennung im Raum. Hat sie aus enttäuschter Liebe gemordet? Aber auch Holger Bolz scheint in die Sache verwickelt. Der junge Mann arbeitet seit ein paar Wochen als Hausmeister und Gärtner in der Pfarrei. Einem Gerücht nach sollen Menzinger und Heidrun Keller vor Jahren ein Kind gezeugt haben. Ist Holger das verleugnete Priesterkind, das aus Enttäuschung und Wut den eigenen Vater ermordet hat? Durch geschickte Ermittlungen bringen Martina und ihr Team das Mordmotiv zum Vorschein und entlarven die Verstrickungen um den ermordeten Pfarrer Menzing.

Staffel 6 / Folge 10
Sendedaten
Samstag, 01. April,
22:05 bis 23:00

Kurz vor dem Valentinstag wird Aza Yeboah, Studentin aus Kenia, in ihrer Wohnung tot in den Armen des traumatisierten Kilian Sorge gefunden. Ihr Kommilitone war schon länger unglücklich in sie verliebt, und alle Indizien am Tatort sprechen für ihn als Täter. Doch für die Teamleiterin der SOKO Stuttgart, Martina Seiffert, passen logische Details nicht zusammen. Und so ermittelt sie unter Zeitdruck, denn die Staatsanwaltschaft will das Verfahren eröffnen. Welche Bedeutung haben zum Beispiel die Rosenbündel im Kühlschrank des Opfers? Sie führen die SOKO Stuttgart zur international agierenden Blumengrosshändlerin Liliane Warner, die mit ihrer Firma „Rosefresh“ in Kenia Farmen für Billigrosen betreibt. Aza Yeboha scheint auf den fahrlässigen Einsatz von Pestiziden gestossen zu sein. Wollte sie gegen Warner klagen, und die Firmenchefin hat sie zum Schweigen gebracht? Im Lauf der Ermittlungen findet die SOKO heraus, dass sich der Kenianer Boma Sasura, ein Cousin des Opfers, wegen einer Chemotherapie illegal in Stuttgart aufhält – mit einem gefälschten Pass. Jo und Martina befragen den behandelnden Arzt Dr. Steinhausen. Der kannte Sasura bereits aus Kenia, wo er als Arzt tätig war. Sasura war dort Arbeiter auf einer Pflanzenfarm von „Rosefresh“ und ist wegen Pestizidkontakts erkrankt. Der Arzt brachte den Kenianer nach Deutschland und behandelt ihn nun illegal. Inwiefern ist der Mediziner in die Sache verwickelt? Währenddessen verstrickt sich Kilian Sorge bei seinen Aussagen immer mehr in Widersprüche, und der Druck der Staatsanwaltschaft, endlich Fakten zu liefern, wird grösser. Kann das Team der SOKO Stuttgart den Mörder von Aza Yeboah dingfest machen?

Staffel 6 / Folge 11
Sendedaten
Dienstag, 04. April,
03:10 bis 03:55
|Montag, 03. April,
17:30 bis 18:25

Vor einem idyllischen Landgasthof wird die Leiche von Simone Kerner neben einem Oldtimer gefunden. Das Team der SOKO Stuttgart findet heraus, dass die junge Frau die Nacht dort in Begleitung verbracht hat – in Schrottis Begleitung! Kommissar Jo Stoll ist beunruhigt, denn von seinem Freund Schrotti fehlt jede Spur. Kriminaldirektor Michael Kaiser muss Jo Stoll wegen Befangenheit von diesem Fall abziehen. Doch Jo wäre nicht Jo, wenn er nicht privat nach Schrotti suchen würde. Unterdessen findet Arnaud in dem Wagen, der am Tatort stand, Diamanten. Sie sind Teil einer Beute aus einem unaufgeklärten Raub. Hat Simone Kerners Bruder Peter, dem der Wagen gehört, etwas damit zu tun? Und welche Rolle spielt Nancy Meyer, eine Kundin von Simone Kerner? Sie hatte am Tag zuvor einen Friseurtermin beim Opfer und war die Letzte, die das Opfer lebend gesehen hat. Als Jo Schrotti findet, ist dieser in einem desolaten Zustand. Er kann sich nicht mehr erinnern, was in der Nacht des Mordes passiert ist. Er weiss nur, dass Simone Kerner die Liebe seines Lebens war. Die SOKOs ermitteln weiter, doch Schrotti kann nicht entlastet werden. Zudem befinden sich seine DNA-Spuren unter den Fingernägeln des Opfers, die vom Todeskampf stammen könnten. Als Arnaud allerdings Reste von K.o.-Tropfen in der Weinflasche findet, die Schrotti bei seinem Ausflug mit Simone Kerner fast allein getrunken hatte, wird klar, dass Schrottis Filmriss von jemandem beabsichtigt war. Wollte Simone Kerner Schrotti ausschalten, um an die Diamanten im Wagen kommen? Aber warum sollte er sie dann getötet haben? Oder wollte der Bruder des Opfers auf Nummer sicher gehen, wenn er die Diamanten holt? Fragen über Fragen, die die SOKO Stuttgart beantworten wird.

Staffel 6 / Folge 12
Sendedaten
Dienstag, 04. April,
17:15 bis 18:10

Doreen Meisner will in zwei Tagen ihren Verlobten Andy Schindle heiraten. Doch bevor sie ihre „Freiheit aufgibt“, will sie mit ihren Freundinnen beim Junggesellinnenabschied noch einmal richtig auf die Pauke hauen. Unter ihnen ist auch Selma Kirsch, Kriminalkommissarin der SOKO Stuttgart. Es geht hoch her, und als der gut gebaute Stripper „Umberto“ auf der Tanzfläche erscheint, ist die Stimmung am Kochen. Am nächsten Morgen wird „Umberto“, dessen bürgerlicher Name Tim Gärtner ist, tot auf dem Parkplatz des Nachtclubs gefunden. Gerichtsmedizinerin Professor Wolter diagnostiziert einen schweren Schlag gegen den Kopf – Todesursache war allerdings akute Dehydrierung als Folge eines Medikamentenmissbrauchs. Hätte der Täter rechtzeitig einen Notarzt gerufen, könnte der Stripper noch leben. Die erste Spur führt das Team der SOKO Stuttgart zu Ben Bauer, Besitzer der Strip-Agentur, bei der Tim Gärtner angestellt war. Seine Agentur stand kurz vor dem Aus, weil das Opfer eine eigene Strip-Truppe aufmachen wollte, mit besseren Konditionen für die Tänzer. Der Verdacht gegen Bauer wird verstärkt, als eine intimere Beziehung zwischen Bauers Freundin Lilly Baum und Tim Gärtner ans Licht kommt. Hat Ben Bauer von Lillys Affäre mit Tim Gärtner gewusst und wurde aus Eifersucht gewalttätig? Oder wollte der Stripper seine Affäre loswerden, und Lilly Baum hat die Kontrolle verloren? Auch die angehende Braut Doreen Meisner verstrickt sich in Widersprüche, da sie nicht, wie sie zunächst ausgesagt hat, mit der letzten Strassenbahn nach Hause gefahren ist. Ihre Freundin Selma Kirsch weiss, dass Doreen nach ein paar Drinks die Treue zu ihrem Verlobten Andy Schindle nicht immer so ernst nimmt. Vielleicht ist nach der Stripeinlage doch noch mehr im Nachtclub passiert. Wo war Doreen zur Tatzeit? Hat ihr Verlobter, der nachts noch lange gearbeitet hat, ihre Abwesenheit nicht bemerkt? Selma beginnt daran zu zweifeln, ob sie ihrer langjährigen Freundin überhaupt noch trauen kann.

Staffel 6 / Folge 13
Sendedaten
Donnerstag, 06. April,
01:20 bis 02:05
|Mittwoch, 05. April,
17:25 bis 18:20

Der angesehene Anwalt Dr. Lutz Waiblinger wird in seiner Kanzlei zum Opfer eines Briefbombenanschlags. Sein Sohn Björn und dessen Frau Miriam befanden sich im Nebenzimmer, als die Bombe zündete. Die beiden sind ebenfalls als Anwälte in der Kanzlei tätig. Zum Tathergang können sie den Kommissaren der SOKO Stuttgart keine hilfreichen Erkenntnisse liefern. Ein erster Verdächtiger ist jedoch schnell ausfindig gemacht: Sven Wiese. Dem stand Waiblinger kurz vor dem Attentat noch bei Gericht gegenüber. Wiese ist ein unsympathischer Typ mit rassistischen Zügen. Er hat Waiblinger während des Prozesses gedroht, ihm etwas anzutun, falls er verurteilt würde. Hat er seine Drohungen in die Tat umgesetzt? Die Ermittlungen gegen Wiese verlaufen jedoch zunächst im Sande. Kriminaldirektor Kaiser, der die Witwe Katharina Waiblinger seit über 30 Jahren kennt, kann sich aber kein Motiv innerhalb der Familie vorstellen. Trotzdem will SOKO-Leiterin Martina Seiffert auch in diese Richtung ermitteln – worüber es zu Spannungen zwischen den beiden kommt. Doch weder die Witwe, noch ihr politisch ambitionierter Sohn Björn, noch die Schwiegertochter Miriam scheinen ein Motiv zu haben. Bei ihren weiteren Recherchen stossen die SOKO-Ermittler auf ein geheimes Appartement, dem Lutz Waiblinger kurz vor seinem Tod einen Besuch abgestattet hat. Statt der erwarteten Geliebten aus Fleisch und Blut stossen die Ermittler auf eine lebensechte Silikonfrau, die mit einem Messer in der Brust auf dem Sofa liegt und offenbar symbolisch „ermordet“ wurde. Hatte das Opfer Lutz Waiblinger eine Affäre mit der Silikonfrau? Und konnte ein Familienmitglied mit dieser Situation nicht umgehen? Oder bringt ein Bekennerbrief, der in der Kanzlei der Waiblingers auftaucht, die Kommissare schliesslich auf die Fährte des Täters?

Staffel 6 / Folge 14
Sendedaten
Freitag, 07. April,
01:20 bis 02:05
|Donnerstag, 06. April,
17:00 bis 18:00

SOKO-Leiterin Martina Seiffert ist zum Abendessen bei ihrem ehemaligen Mentor, dem inzwischen pensionierten Ermittler Werner Breiding, eingeladen und findet ihn bei ihrer Ankunft ermordet vor. Todesursache: ein Stromschlag. Jemand hat die Duscharmatur mittels eines Kabels mit einer Steckdose verbunden. Martina ist schockiert und erklärt ihren Kollegen, dass Breiding in einem Telefonat neue Erkenntnisse in einem alten Fall angekündigt hatte, der nie aufgeklärt werden konnte. Der Schluss liegt nahe, dass Breiding tatsächlich dem damaligen Täter auf der Spur war und deswegen umgebracht wurde. Der alte Fall wird noch einmal aufgerollt. Damals, vor elf Jahren, war die 16-jährige Amelie nach dem Besuch eines christlichen Jugendclubs, der von Anja und Simon Frege heute noch geleitet wird, verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Breiding nahm als Leiter der SOKO sofort die Ermittlungen auf. Er kannte das Mädchen und dessen Mutter Julia. Früh legte er sich auf den neuen Lebensgefährten der Mutter, Andreas Staudner, als Täter fest, obwohl der entlastet werden konnte. Breiding wurde schliesslich von dem Fall abgezogen – was er nie verwunden hat. Die SOKO nimmt die Fährte wieder auf und kann tatsächlich etliche Indizien gegen Staudner sammeln. Beide Fälle betreffend. Doch auch der Nachbar, Uwe Weigelt, gerät in das Visier der Ermittler: Es stellt sich heraus, dass er der damalige Erpresser war, der das Verschwinden des Mädchens ausgenutzt hatte, um sich mit dem Lösegeld zu bereichern. Fand Breiding noch mehr Spuren, die Uwe Weigelt belasten? Der Fall erscheint in einem völlig neuen Licht, als Martina herausfindet, dass Werner Breiding sich seit einiger Zeit in psychologischer Behandlung befand und stark suizidgefährdet war. Hat er seinen Tod nur vorgetäuscht, um seine ehemalige Kollegin auf den Plan zu rufen? Martina ist niedergeschlagen. Sie gibt jedoch nicht auf und nimmt das seit elf Jahren unveränderte Zimmer von Amelie noch einmal unter die Lupe. Was sie dort entdeckt, bringt sie schliesslich auf die Spur des Täters. 

Staffel 6 / Folge 15
Sendedaten
Samstag, 08. April,
00:40 bis 01:30
|Freitag, 07. April,
17:25 bis 18:20

Ein Spiel einer ungewöhnlichen Sportart: Rollerderby. Sexy Mädchen im Sixties-Look kämpfen auf Rollschuhen um ein Terrain. Heute die Stuttgarter Rollergirrlz gegen Gäste aus Dänemark. Dabei kommt eine der Spielerinnen, Lara Derbusch, ums Leben. Die Studentin wurde mit einer ungewöhnlichen Tatwaffe vergiftet: einem vergifteten Tampon. Während der Ermittlungen der SOKO Stuttgart stellt sich heraus, dass der Tampon Yvonne Derbusch, der Schwester des Opfers und ebenfalls Mitglied der Rollergirrlz, gehörte. Galt der Giftanschlag also ihr? Yvonne ist geschockt und kann sich den Tod ihrer Schwester nicht erklären. Die war eine unschuldige Studentin und hatte keine Feinde. Martina Seiffert und ihr Team nehmen die Rollergirrlz unter die Lupe. Die Mitspielerin und Konkurrentin Carmen Grothe gerät unter Tatverdacht, als die Ermittler herausfinden, dass sie ein Verhältnis mit dem geschiedenen Ehemann Yvonnes, Gunnar Zenker, hatte. Aber auch Zenker selbst hätte ein starkes Tatmotiv. Er und Yvonne stritten erbittert um das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn Luka. Arndt Meier, Besitzer des Rockabilly Shops „Fishnet Stockings“, kennt das Team der Rollergirrlz sehr gut. Er stattet sie mit Kostümen und Trikots aus und ist bei den Derbys der Mannschaft dabei. Ist er in den Vorfall verwickelt? Aber ein Motiv scheint er nicht zu haben. Den Rollergirrlz bleibt nicht viel Zeit zum Trauern, denn das wichtige Spiel gegen das dänische Team, das wegen des tragischen Unfalls abgebrochen wurde, muss wiederholt werden. Die SOKO findet schliesslich heraus, dass Carmen Grothe, die als Chemielaborantin angestellt ist, als Einzige Zugang zu dem tödlichen Gift hatte. Doch durch geschickte Ermittlerarbeit kommen die Kommissare der Sache endgültig auf den Grund, entlarven die letzten Ungereimtheiten und entdecken, worum es in diesem Fall wirklich geht.

Staffel 6 / Folge 16
Sendedaten
Samstag, 08. April,
21:50 bis 22:45

Steve McKinnon, ein ehemaliger Formel-1-Fahrer, dessen beste Tage hinter ihm liegen, kommt bei einer Trainingsfahrt ums Leben. Die Bremsen seines Wagens wurden manipuliert. McKinnon war bei einem Autohaus als Fahrer und Kundenbetreuer angestellt. Walter Beierle, der Besitzer des Autohauses, hat mit McKinnon ein gutes Geschäft gemacht, denn der ehemalige Formel-1-Fahrer lockte zahlreiche Kunden an. Unter Tatverdacht steht McKinnons Managerin, Karin Hartmann. Sie sollte eigentlich bei der tödlichen Fahrt dabei sein, meldete sich jedoch kurzfristig krank – als habe sie gewusst, was passieren wird. Auch Walter Beierle hat ein Motiv: Nicht nur, dass das Opfer ihm eine Stange Geld schuldete, er hat eine Unfallversicherung auf McKinnon abgeschlossen. Dessen Tod bringt dem Autohausbesitzer jetzt 500 000 Euro. Zeitgleich zum tödlichen Unfall wurde McKinnons Wohnung aufgebrochen und sein Laptop entwendet. Die Spur führt wieder zu Karin Hartmann, denn sie hat kein Alibi für die Zeit des Diebstahls, doch die SOKO kann ihr nichts nachweisen. Kriminaldirektor Kaiser beschliesst kurzerhand, Jo Stoll undercover als neuen Fahrer bei Beierle einzuschleusen. Er wird tatsächlich von Beierle angenommen. Die Indizien gegen Karin häufen sich zunächst, doch dann entdeckt Jo, dass Beierles junge Frau Olivia und sein Mechaniker Anton Lebowski ein intimes Verhältnis hatten. Wusste McKinnon von dieser Affäre und hat die beiden erpresst? Das technische Wissen zur Manipulation der Bremsen hätte die hübsche Ehefrau zwar nicht – aber der Mechaniker Anton Lebowski. Der allerdings scheint ein loyaler und friedfertiger Mensch zu sein. Einer der Verdächtigen hat definitiv die Bremsen manipuliert. Und möglicherweise hat er dabei verräterische Spuren an einem Ort hinterlassen, der einem nicht auf Anhieb in den Sinn käme.