Verrückte Tierwelt
  • Dienstag 03:55 Uhr

Ob zu Lande, zu Wasser oder in der Luft – bei „Verrückte

Ob zu Lande, zu Wasser oder in der Luft – bei „Verrückte Tierwelt” geht es um tierische Extreme. Folgerichtig spürt die Reihe in jeder einzelnen Episode Spezies nach, deren Aussehen, Verhalten oder Fortbewegungsart schlichtweg bizarr sind. Zum Kabinett dieser schrägen Kreaturen gehören unter anderem ein gespenstisch anmutender Fisch mit komplett durchsichtiger Schädeldecke, eine bei Gefahr blutverspritzende Krötenechse und ein Eichhörnchen mit erstaunlichen Flugqualitäten.

Staffel 1 / Folge 1
Sendedaten
Dienstag, 02. Mai,
03:55 bis 04:40
|Dienstag, 09. Mai,
20:05 bis 21:00
|Dienstag, 09. Mai,
22:55 bis 23:50

In der ersten Episode taucht „Tierische Freaks“ in die Welt der schrägen Unterwasserbewohner ein. Zu den merkwürdigsten Geschöpfen der Tiefsee gehört zweifelsohne der sogenannte Glaskopffisch. Wie bereits der Name vermuten lässt, ist die Schädeldecke dieser gespenstischen Kreatur durchsichtig. Dem Glaskopffisch ermöglicht das allerdings einen Rundblick vom Feinsten, denn er kann die Linsen seiner Augen problemlos rotieren lassen und wird so auch auf Beute aufmerksam, die über oder unter ihm schwimmt. Ein weiterer ziemlich freakiger Unterwasserbewohner ist der Plattwurm, der sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsorgane aufweist. Und nicht zuletzt wäre da ein Tintenfisch, der sich bei Gefahr als Felsbrocken tarnen kann.

Weitere Folgen

Staffel 1 / Folge 2
Sendedaten
Dienstag, 02. Mai,
04:40 bis 05:25
|Dienstag, 09. Mai,
21:00 bis 22:00

Auch zu Lande wimmelt es nur so von bizarren tierischen Bewohnern. Ganz vorne in der Kategorie der „tierischen Freaks“ mischt die Texas-Krötenechse mit. Wenn Gefahr droht, bläst sie sich auf, um grösser zu wirken und den Feind so zu verschrecken. Wenn das jedoch nicht hilft, zieht die Texas-Krötenechse ihr wahres Ass aus dem Ärmel: Aus Höhlen hinter ihren Augen verspritzt sie Blut (bis zu 1,50 Meter weit!), das den Angreifer verschrecken soll. Ein nicht weniger merkwürdiges Verhalten legen die Weibchen einiger Spinnenarten an den Tag: Nach dem Paarungsakt fressen sie das kleinere Männchen kurzerhand auf und machen sich damit selbst zu Witwen. Diesem Phänomen verdankt auch die gefürchtete Schwarze Witwe ihren Namen. „Tierische Freaks“ stellt diese und zahlreiche andere Spezies vor, die zu Lande mächtig für Aufsehen sorgen.

Staffel 1 / Folge 3
Sendedaten
Dienstag, 02. Mai,
05:25 bis 06:10
|Dienstag, 09. Mai,
22:00 bis 22:55

In der dritten und letzten Episode widmet sich „Tierische Freaks“ den merkwürdigsten Kreaturen der Lüfte. Ein wahrhaft schräger Vogel ist der australische Leierschwanz mit seiner extrem lauten und komplexen Stimme, mit der er nicht nur andere Vogelarten, sondern auch Geräusche von Motorsägen, Alarmsirenen und Hundebellen täuschend echt nachahmen kann. Zu den Freaks in der Luft zählen ausserdem die in Mittel- und Südamerika beheimateten männlichen Schnurrvögel, deren Balztanz doch sehr an Michael Jackson’s legendären Moonwalk erinnert. Aber nicht nur komische Vögel kommen diesmal zum Zuge: „Tierische Freaks“ präsentiert zudem eine eigenartige Schlangenspezies, die in den Baumkronen hoch über dem Boden lebt, und eine Insektenart, die im wahrsten Sinne des Wortes unter Haut geht!

Staffel 1 / Folge 1
Sendedaten
Dienstag, 02. Mai,
03:55 bis 04:40
|Dienstag, 09. Mai,
20:05 bis 21:00
|Dienstag, 09. Mai,
22:55 bis 23:50

In der ersten Episode taucht „Tierische Freaks“ in die Welt der schrägen Unterwasserbewohner ein. Zu den merkwürdigsten Geschöpfen der Tiefsee gehört zweifelsohne der sogenannte Glaskopffisch. Wie bereits der Name vermuten lässt, ist die Schädeldecke dieser gespenstischen Kreatur durchsichtig. Dem Glaskopffisch ermöglicht das allerdings einen Rundblick vom Feinsten, denn er kann die Linsen seiner Augen problemlos rotieren lassen und wird so auch auf Beute aufmerksam, die über oder unter ihm schwimmt. Ein weiterer ziemlich freakiger Unterwasserbewohner ist der Plattwurm, der sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsorgane aufweist. Und nicht zuletzt wäre da ein Tintenfisch, der sich bei Gefahr als Felsbrocken tarnen kann.