Momella - Eine Farm in Afrika
  • Mittwoch 00:55 Uhr

Das zweiteilige Doku-Drama erzählt die schillernde Lebens

Das zweiteilige Doku-Drama erzählt die schillernde Lebensgeschichte einer starken Frau, der es gelingt, den Traum von der Farm in Afrika zu leben – und die um die Erfüllung dieses Traumes über 50 Jahre immer wieder neu kämpfen muss. Im Jahr 1907 kam die 23-jährige Schlesierin Margarete Trappe mit ihrem Mann Ulrich nach Tansania und gründete in der Nähe des Kilimandscharo die Farm Momella. Über Jahrzehnte baut sie Farm und Familie auf, verliert Haus und Hof in den Weltkriegen und beginnt immer wieder von vorne, wird eine legendäre Jägerin – ein deutsches „Jenseits von Afrika“.

Staffel 1 / Folge 1
Sendedaten
Mittwoch, 14. Juni,
00:55 bis 01:35
|Mittwoch, 14. Juni,
02:20 bis 03:05
|Mittwoch, 14. Juni,
03:45 bis 04:30
|Mittwoch, 14. Juni,
05:15 bis 06:00

Im Jahr 1907 kam die 23-jährige Schlesierin Margarete Trappe mit ihrem Mann Ulrich nach Tansania und gründete in der Nähe des Kilimandscharo die Farm Momella. Über Jahrzehnte baut sie Farm und Familie auf, verliert Haus und Hof in den Weltkriegen und beginnt immer wieder von vorne, wird eine legendäre Jägerin.

Weitere Folgen

Staffel 1 / Folge 2
Sendedaten
Mittwoch, 14. Juni,
01:35 bis 02:20
|Mittwoch, 14. Juni,
03:05 bis 03:45
|Mittwoch, 14. Juni,
04:30 bis 05:15

Nach der Ausweisung aus Afrika 1920 arbeitet Margarete Trappe fünf Jahre lang für die Rückkehr nach Momella – mit einem Trick soll es ihr gelingen. Die Familie ist nun hoch verschuldet, doch ihren Traum von einer Farm in Afrika hat sich Margarete aufs Neue erfüllt. Auf Momella kommt das vierte Kind der Familie zur Welt. Bei der Geburt ist eine Elefantenherde in der Nähe – und beim ersten Laut des Neugeborenen heben die Elefanten die Rüssel und stimmen trompetend in das Geschrei ein. Vielleicht eine Legende – sicher ist jedoch, dass Margarete von nun an keine Elefanten mehr jagt. Nach ihrer Scheidung 1928 lebt sie mit ihren vier Kindern allein auf der Farm, und verdient Geld mit Jagdsafaris. Fürsten und reiche Unternehmer vertrauen sich der erfahrenen Jägerin an, um begehrte Trophäen zu schiessen. Die Massai verehren die weisse Frau inzwischen als Zauber-Heilerin – zu jeder Tages- und Nachtzeit reitet sie los, um kranken Menschen oder Tieren zu helfen. Im Zweiten Weltkrieg werden ihre deutschen Wurzeln der Familie erneut zum Verhängnis. Nach und nach gehen alle in Internierungslager der Engländer – die Familie verliert erneut die Farm und wird 1945 wieder einmal ausgewiesen. Mit allen Mitteln kämpft Margarete gegen die Ausweisung an und erreicht mit Hilfe einflussreicher Engländer schliesslich das Bleiberecht. Zum dritten Mal beginnt der Aufbau der verwahrlosten Farm, erneut helfen Jagd-Safaris das Überleben zu sichern, inzwischen geführt von Sohn Rolf. Als Margarete 1957 auf Momella stirbt, steht drei Tage lang eine Elefantenherde vor der Tür. Auch dies eine der vielen Legenden, die sich um das Leben der Margarete Trappe ranken – Geschichten, die in Ost-Afrika immer noch erzählt werden. Hier weiss jeder etwas über diese beeindruckende Frau. Und mit einer kleinen Schule, die ihr Enkel Emil gegründet hat, bleibt das Vermächtnis der Margarete Trappe und ihrem Traum von der Farm in Afrika lebendig.

Staffel 1 / Folge 1
Sendedaten
Mittwoch, 14. Juni,
00:55 bis 01:35
|Mittwoch, 14. Juni,
02:20 bis 03:05
|Mittwoch, 14. Juni,
03:45 bis 04:30
|Mittwoch, 14. Juni,
05:15 bis 06:00

Im Jahr 1907 kam die 23-jährige Schlesierin Margarete Trappe mit ihrem Mann Ulrich nach Tansania und gründete in der Nähe des Kilimandscharo die Farm Momella. Über Jahrzehnte baut sie Farm und Familie auf, verliert Haus und Hof in den Weltkriegen und beginnt immer wieder von vorne, wird eine legendäre Jägerin.